DAX - Tagesausblick: Minus 300 Punkte Kurslücke erwartbar
Der DAX gab über Nacht stark nach. Nachdem der Handel gestern noch nahe 24500 stattfand, taktet die Vorbörse bei 24150. Minus 300 Punkte Kurslücke erwartbar.
BASISWERT - DAX
DAX - aktueller Vortagesschlusskurs: 24456
DAX - Vorbörse: 24150
VDAX NEW: 21,31
Widerstände: ➡️ 24500 + 24635 + 24685
Unterstützungen: ➡️ (24200/24195) + 24018/24000 + 23715/23610
DAX-Rückblick:
DAX-Prognose:
🔵 BLAUE ROUTE wird favorisiert; hat eine hohe Wahrscheinlichkeit von ca. 60 %
🟢 GRÜN = best case Verlauf
🔴 ROT = worst case Verlauf


Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung zu.
Ölpreis (Brent) Tagesausblick für Freitag, 15. Mai: Es kam am Donnerstag wie favorisiert zu einem Rücksetzer, nachdem die Notierungen zuvor erneut an der Hürde bei 111,32 USD scheiterten. Brent konnte sich im Handelsverlauf jedoch oberhalb der 106,08 USD stabilisieren.
Brent Crude Oil Future stabilisiert sich oberhalb der Unterstützung – die Chance auf einen erneuten Anstieg bleibt bestehen.
Kursstand: 108,35 USD
Intraday Widerstände: 111,32 + 114,33 + 119,58
Intraday Unterstützungen: 106,08 + 100,23 + 92,70
Rückblick: Es kam am Donnerstag wie favorisiert zu einem Rücksetzer, nachdem die Notierungen zuvor erneut an der Hürde bei 111,32 USD scheiterten. Brent konnte sich im Handelsverlauf jedoch oberhalb der 106,08 USD stabilisieren. Damit setzte sich die Konsolidierung der Vortage zunächst fort.
Charttechnischer Ausblick: Nach dem erfolgten Pullback bleibt jederzeit ein weiterer Anstieg bis 111,32 USD möglich. Geht es über dieses Niveau hinaus, dann öffnet sich der Weg in Richtung der Hochs mit einem Zwischenziel bei 114,33 USD. Alternativ droht unterhalb der 106,08 USD ein Durchrutschen in Richtung der Marke von 100,23 USD sowie zum Aufwärtstrend der vergangenen Monate.
Marktumfeld: Die charttechnische Stabilisierung trifft auf ein fundamental weiter angespanntes Marktumfeld. Zwar signalisiert die Terminmarktkurve bei Brent für spätere Liefermonate niedrigere Preise, doch Marktstrategen warnen davor, dies als verlässliche Prognose für einen baldigen Preisrückgang zu verstehen. Futures spiegeln vor allem aktuelle Absicherungsbedürfnisse von Produzenten, Raffinerien und Händlern wider, nicht zwingend die kollektive Markterwartung. Ein besseres Bild der Unsicherheit liefert derzeit der Optionsmarkt, wo sich Marktteilnehmer zunehmend gegen extreme Preisszenarien von 150 bis 200 USD je Barrel absichern. Das unterstreicht: Trotz der aktuellen Konsolidierung bleibt das geopolitische Risiko am Ölmarkt hoch.
Fazit: Brent hält sich weiterhin oberhalb wichtiger Unterstützungen. Solange die 106,08 USD verteidigt werden, bleibt die Chance auf eine Wiederaufnahme der Aufwärtsbewegung bestehen.


Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung zu.
Gold-Tagesausblick für Freitag, 15. Mai 2026: Die Chance auf einen direkten Ausbruch über 4.773 USD haben die Bullen ungenutzt verstreichen lassen. Seither korrigiert der Goldpreis die starke Erholung von Anfang Mai. Heute wird ein zentraler Unterstützungsbereich attackiert.
Charttechnischer Rückblick: Die steile, Ende März gestartete Erholungsphase hatte den Goldpreis an den zentralen Widerstand bei 4.840 USD angetrieben und diese Hürde kurz überschritten. Ab Mitte April wurde der Anstieg korrigiert. Doch mit dem Bruch der zur Korrektur gehörenden Abwärtstrendlinie und dem Anstieg über 4.642 USD setzte sich ein weiterer Aufwärtsimpuls in Bewegung, der bis an die Hürde bei 4.773 USD reichte. Kurz vor einem erneuten Kaufsignal drehte der Goldpreis zu Beginn der Woche nach unten ab und setzte an den Support bei 4.601 USD zurück, der aktuell von den Bären erfolgreich attackiert wird.
Goldpreis Widerstände: 4.661 + 4.773 + 4.840
Goldpreis Unterstützungen: 4.575 + 4.500 + 4.381
Charttechnischer Ausblick: Der Abwärtsdruck hat spürbar zugenommen und dennoch sind die bullischen Vorgaben der steilen Erholung von Anfang Mai weiter intakt. Um den nächsten Aufwärtsschub in Richtung 4.730 und 4.773 USD vorzubereiten, sollte der Goldpreis jetzt im Bereich von 4.575 bis 4.601 USD einen bullischen Konter starten. Das erste kleinere Signal für den Start eines solchen Anstiegs wäre der Sprung über den Widerstand bei 4.661 USD. Mit einem späteren Ausbruch über 4.773 USD wäre auch die Erholungsbewegung seit Anfang Mai reaktiviert und Zugewinne bis 4.840 und 4.930 USD zu erwarten.
Bricht der Goldpreis dagegen auch unter die 4.560 USD ein, sind weitere Abgaben bis 4.500 USD zu erwarten, ehe dort der nächste große Anstieg starten sollte. Andernfalls dürften Verluste bis 4.381 USD folgen und die Aufwärtschancen des Goldpreises zunichte machen.
Charttechnisches Fazit: Nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch über 4.773 USD setzt beim Goldpreis eine Korrekturphase ein, die jetzt am Supportbereich von 4.575 bis 4.601 USD gestoppt werden muss, um weitere Abgaben bis 4.500 USD zu verhindern. Gleichzeitig sollten die Bullen jetzt eingreifen, um auch das Momentum des Anstiegs seit Anfang Mai nicht zu verlieren.


Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung zu.
Wer dreistellige Kursgewinne sehen will, muss meist auf Einzelwerte oder Hebel setzen. Ausnahmen gibt es. Dazu gehört der südkoreanische Leitindex.
Erst begann die Rally des KOSPI zaghaft, dann wurde sie explosiv. Seit dem Tief zum Jahreswechsel 2024/25 hat sich der Index verdreifacht. Auf Jahressicht liegt das Plus bei fast 200 %. Die Rally ist schon jetzt eine für die Geschichtsbücher und doch muss sie noch nicht beendet sein. Der Index könnte sich nochmals verdoppeln.
Dahinter steckt keine heiße Luft. Südkoreas Unternehmen, vor allem im Technologiebereich, sind Gewinnmaschinen geworden. Auch wenn es so wirkt, als wäre dies erst seit Kurzem der Fall, der Schein trügt. Seit der Jahrtausendwende wachsen Unternehmensgewinne in Südkorea schneller als in den USA.
Obwohl die Gewinne schneller wachsen, liegen beide Indizes im Langfristvergleich lediglich gleichauf. Bei höherem Gewinnwachstum sollte man eigentlich meinen, dass auch die Kurse schneller steigen. Das ist nicht der Fall. Erst die explosive Rally hat dazu geführt, dass beide Indizes wieder auf gleicher Höhe sind.
Die Rally ist gut untermauert. Die gesamtwirtschaftlichen Unternehmensgewinne haben sich innerhalb von zwei Jahren verdoppelt. Der Gewinn der an der Börse notierten Unternehmen hat sich verdreifacht und das Wachstum soll sich in diesem Jahr im hohen zweistelligen Bereich fortsetzen. Die Zahlen zum ersten Quartal haben gezeigt, dass diese Erwartung realistisch ist.
Bewertet wird der KOSPI immer noch wie ein Emerging Market Index. Das KGV auf Basis der erwarteten Gewinne liegt bei knapp 10. Südkorea ist allerdings schon lange kein Emerging Market mehr. Die Aktienmärkte von Emerging Markets orientieren sich stark am Wechselkurs. Wird die Währung schwächer, fällt der Aktienmarkt und umgekehrt. Südkorea hat diese Korrelation gebrochen.
Ein Teil des Marktes hat erkannt, dass Südkorea kein Emerging Market mehr ist. Kommt diese Erkenntnis auch am Aktienmarkt an, steht eine weitere Kursverdopplung an. Dann wäre der Markt ähnlich bewertet wie andere entwickelte Märkte.
Ob die Lücke geschlossen wird, bleibt abzuwarten. Die Kurse kommen trotz Rally der Gewinnentwicklung kaum hinterher und keiner weiß, wie lange Samsung und SK Hynix vom KI-Boom und Knappheit an Speicherchips profitieren können. Einige sagen einen sehr langen Aufschwung voraus, andere befürchten, dass die Gewinne bis 2027 steigen und danach seitwärts laufen – im besten Fall.
Südkorea zu kaufen, um die Position jahrelang unbeobachtet zu lassen, ist keine gute Idee. Wer gerne kurzfristig tradet und keine Volatilität scheut, für den bietet Südkorea eine interessante Möglichkeit. Im besten Fall hat der Index noch viel Luft nach oben.




Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung zu.
Ob US-Chipwerte oder aus dem Ausland, die Kurse kennen kein Halten mehr. Die Kursexplosion der letzten Wochen ist nicht ungerechtfertigt. Anleger dürfen die Rechnung aber nicht ohne den Wirt machen.
Der Wirt ist in diesem Fall eine kleine Gruppe an Unternehmen, zu denen die Hyperscaler Microsoft, Alphabet, Amazon und Oracle gehören. Es sind vor allem diese vier Unternehmen, die die Halbleiter nachfragen. Auch Meta baut sein Netzwerk an Rechenzentren aus, allerdings ist Meta kein Cloud-Anbieter. Es ist weniger transparent, welcher Umsatz oder welche Umsatzerwartung hinter den Investitionen steht. Genau auf diesen Umsatz kommt es an.
Derzeit mangelt es nicht an Umsatz und es wird auch keinen Mangel geben. Jedes Quartal berichten die Unternehmen nicht nur über ihren Umsatz und Gewinn, sondern auch über den Auftragsbestand. Für die vier Unternehmen liegt dieser bei 2 Billionen USD. Allein Alphabet konnte den Bestand im abgelaufenen Quartal um mehr als 200 Mrd. USD steigern.
Dieser Auftragsbestand repräsentiert zukünftigen Cloud-Umsatz. Unternehmen wie Anthropic haben sich verpflichtet, Rechenleistung im dreistelligen Milliardenbereich abzunehmen. Bis vor Kurzem konnte man daran zweifeln, dass es sich Anthropic und OpenAI leisten können. In den ersten Monaten des Jahres ist der Umsatz dieser beiden Unternehmen allerdings rasant gestiegen und ein Ende ist nicht in Sicht.
Zeitgleich werfen Investoren KI-Unternehmen wie Anthropic Milliarden hinterher. Es gibt kein Problem, Milliarden an Kapital aufzunehmen und das zu immer höheren Bewertungen. Der Wert von Anthropic ist innerhalb weniger Monate um sagenhafte 800 Mrd. Dollar gestiegen. Anleger, die im Privatmarkt Aktien halten, bewerten das Unternehmen inzwischen mit mehr als 1 Billion USD.
Die Nachfrage ist damit nicht garantiert, aber sie ist heute sehr viel sicherer als noch Ende 2025. Die Nachfrage zeigt sich langsam in den Umsätzen der Hyperscaler. Der annualisierte Cloud-Umsatz stieg im ersten Quartal 2026 auf knapp 500 Mrd. USD. Vor einem Jahr waren es noch 360 Mrd. USD.
Der derzeitige Auftragsbestand hat die Bücher für die nächsten vier Jahre gefüllt. Das Angebot ist das Problem, nicht die Nachfrage. Noch Ende 2023 reichte der Auftragsbestand nur 1,7 Jahre. Kurzfristig wird es so bleiben, dass die Nachfrage das Angebot übersteigt. Das Wachstum des Bestandes nimmt allerdings ab. Bis Ende 2027 könnte das Wachstum zum Erliegen kommen und dann in den negativen Bereich tendieren.
Das bedeutet aber immerhin, dass der Bestand nochmals um 50 % wächst, bevor er zurückgeht. Geht man weiterhin davon aus, dass der Ausbau von Rechenzentren zukünftig nicht wesentlich schneller erfolgt, wird die Umsatzentwicklung dem Auftragsbestand weiterhin hinterherlaufen. Dennoch kann der Umsatz bereits Ende 2027 bei 1 Billion USD liegen.
Um den Umsatz zu generieren, muss investiert werden, vor allem in Halbleiter. Lag der Umsatz in diesem breit gefassten Bereich zuletzt bei knapp 600 Mrd. USD, bedingt der Auftragsbestand, dass 2027 das Peak-Jahr wird und der Umsatz mit Halbleitern auf eine 1 Billion USD steigt. Dem Sektor steht 2026 und 2027 weiterhin explosives Wachstum bevor. Damit die Wachstumsrate danach nicht negativ wird, müsste der Auftragsbestand der Hyperscaler nahezu unbegrenzt weiterwachsen. Das ist unrealistisch.
Anleger preisen gerade die Entwicklung für 2026 und 2027 ein. Umsatz- und Gewinnrekorde werden die Kurse stützen. Anleger dürfen nur nicht vergessen, dass bereits ab 2028 ein leichter Abschwung drohen könnte. Wer Chipwerte hält oder kauft, sollte genau auf den Auftragsbestand der Hyperscaler blicken. Flacht das Wachstum dort zu schnell ab oder stagniert der Bestand, wird es schnell ernst. Es ist die eine entscheidende Zahl für den Sektor.



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